Ich halte auf Wunsch folgende Vorträge (Powerpoint-Präsentationen):


Merkwürdige Objekte in Assuan/Ägypten
Assuan im Süden Ägyptens, am Rand des Nasser-Sees, ist allgemein bekannt durch seinen Granit-Steinbruch, in dem der sogenannte unvollendete Obelisk liegt. Viel mehr bekommen Touristen auch nicht zu sehen, die etwa mit einem Nilkreuzfahrtschiff dort für zwei Tage anlegen. Denn in diesen zwei Tagen muss auch der Besuch des Abu Simbel-Tempels abgehandelt werden, wofür allein für Fahrt und Besuch ein Tag benötigt wird.
Aber in diesem Vortrag werden diese beiden Objekte nicht behandelt, denn es gibt wahrlich weitere Objekte, die den Touristen entgehen. Beispielsweise befindet sich im südlichen Bereich der Nilinsel Elephantine eine archäologische Ausgrabungsstätte mit höchst interessanten Objekten. Und auch die Insel Sehel im Bereich des 1. Nilkataraktes hat es in sich: Dort finden sich hunderte "Graffity" aus frühester Zeit, als altägyptische Seeleute aus Richtung Sudan zurückkamen und sich hier verewigten. Hier findet sich auch die sogenannte "Hungersnot-Stele", die angeblich durch Pharao Djoser angelegt wurde.

Luxor - verwaiste Kulturstätte Ägyptens
Seit der ägyptischen Revolution, die den Machthaber Mubarak hinweg fegte, hat sich einiges getan, allerdings fast nur zum Nachteil der Bevölkerung. In diesem Vortrag soll es jedoch nicht um Politik gehen. Es wird allerdings die katastrophale Situation der Bevölkerung angesprochen, seit der Tourismus, die Haupteinnahmequelle Ägyptens, fast völlig zum Erliegen gekommen ist.
Der fehlende Tourismus macht es jedoch endlich möglich, in Luxors Tempelanlagen fotografieren zu können, ohne dass irgendwelche Touristen durchs Bild laufen.
In diesem Vortrag werden einige Tempel gezeigt, die dem "Normal-Touristen" meist entgehen: Der Mut-Tempel, der Ptah-Tempel, der Montu-, Chons- und der Opet-Tempel - alle im Umfeld des Karnak-Tempels -, sowie die kilometerlange Sphingen-Allee zwischen dem Luxor- und dem Karnak-Tempel, die inzwischen großenteils freigelegt wurde.

Widersprüche um die ägyptischen Pyramiden - „Evolution“ und Bau
Die Ägyptologen erzählen uns, dass die drei großen Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau in Ägypten von den drei Pharaonen Cheops, Chephren und Mykerinos errichtet worden seien. Dabei sei die Cheopspyramide die erste, die des Mykerinos die letzte gewesen, die hier errichtet wurden. Aber stimmt das denn? Unabhängig davon, welchem Pharao die Pyramiden von den Ägyptologen zugeordnet werden, kann die Reihenfolge einfach nicht stimmen, wenn man sich die Bauweise näher betrachtet. Über den Steintransport und den Bau der Pyramiden gibt es jede Menge Theorien, die jedoch allesamt den Nachteil haben, dass sich nicht funktionieren. Wie war es wirklich?

Superflut über Ägypten
Warum verschweigen uns die Ägyptologen, dass Ägypten von einer katastrophischen Superflut überrollt wurde? Und zwar nicht etwa vor 10.000 Jahren, wie es einige dem Sphinx andichten, sondern in jüngerer Zeit. Die Gizeh-Pyramiden sollen lt. Ägyptologie vor rund 4500 Jahren gebaut worden sein. Die große Superflut-Katastrophe kam jedoch danach, und zwar vor nur rund 1300 Jahren, als die Pyramiden und Tempelanlagen schon standen! Die Flut-Auswirkungen sind so offensichtlich, dass man sich wundern muss, dass darüber bisher geschwiegen wird!
Das alles wird ausgiebig mit Bildmaterial belegt.

Wir sind Außerirdische!
Hat sich der Mensch wirklich auf der Erde aus einem affenähnlichen Vorfahren entwickelt? Ganz offensichtlich kann bei dieser These etwas nicht so ganz stimmen, dazu gibt es viel zu viele Widersprüche. Der Mensch liegt mit der irdischen Natur im Krieg, weil er nicht hierher gehört. Doch woher kommt er wirklich? Die Spur führt zum Mars, ob wir es wahrhaben wollen oder nicht. Viele Fakten sprechen verblüffenderweise dafür. Denn das, was uns die NASA über den Mars erzählt, ist nur die halbe Wahrheit. Und weitergehend muss man sich fragen, ob der Mars nicht nur eine Zwischenstation war?

Keltenschanzen und ihre verborgenen Funktionen
Keltenschanzen sind die meistgebauten Objekte dieser Welt. Allein in Bayern sind durch Luftbild-Archäologie über 40.000 dieser Anlagen bekannt. Aber sind es wirklich nur irgendwelche mehr oder weniger rechteckigen wahllos in die Landschaften gebaute Umfriedungen, von denen die Archäologie bis heute nicht weiß, zu welchem Zweck? Nein, denn diese Anlagen hatten (und haben - soweit sie heute noch funktionsfähig sind) lebenswichtige Funktionen. In diesem Vortrag lernen Sie sie kennen und werden diese Anlagen mit ganz anderen Augen sehen.

Das keltische Nachrichtensystem: Der Teufel und die Hölle
Durch den Teufel und die Hölle kamen wir darauf, dass hier in der Geschichte so einiges absichtlich ins Negative verdreht worden ist. Die Keltogermanen besaßen ein Nachrichtensystem, eine Signalkette, mittels der innerhalb kürzester Zeit eine ganze Region (etwa) vor heranziehenden Feinden gewarnt werden konnte. Später wurde diese Signalkette ausgebaut, dass mittels Lichtsignalen Botschaften über das Land gesendet werden konnten.

Deutsche Flugscheiben: Gab es sie wirklich?
Flugscheiben sind auf deutscher Seite gegen Ende des 2. Weltkrieges gebaut worden. Sie sind bis heute mit einem Mythos umgeben, weil keines dieser Geräte erhalten blieb und die Baupläne verschollen sind. Sie hatten Flugeigenschaften, von denen auch heute noch jeder Flugzeugkonstrukteur träumt. Weil nur wenige Beschreibungen und Zeugenaussagen erhalten sind, kursieren dazu die unglaublichsten Gerüchte. Gespräche mit dem Flugscheiben-Konstrukteur J. Andreas Epp (†) erhellten etwas das Dunkel, das die Flugscheiben umgibt.

Kein Mann im Mond! ... aber viele Widersprüche!
Flogen gegen Ende der Sechzigerjahre des letzten Jahrhunderts wirklich Astronauten zum Mond, um dort zu landen und anschließend wieder wohlbehalten zur Erde zurück zu kehren? Die NASA hat es in einem einzigartigen Medien-Spektakel aller Welt vorgegaukelt, und alle Welt hat dieses Spektakel als bare Münze genommen. Dabei hätte man nur einmal näher hinschauen müssen, um Widersprüche und Falschaussagen der NASA zu entdecken. Natürlich sind die Apollo-Shows (für die damalige Zeit) geradezu perfekt inszeniert worden, bei dem Milliarden-Budget, das der NASA zur Verfügung stand, auch kein Problem. Aber die ganzen Inszenierungen wurden von Menschen gemacht, und Menschen machen nunmal Fehler. Auch deshalb ist die NASA bis zum heutigen Tag am Nachbessern ihrer Apollo-Fotos. Kein einziger Astronaut war bis heute oberhalb der Erdumlaufbahn!

• Warum hat die Mondlandefähre von Apollo 11 nur drei Landesensoren?
• Was ist mit den von der NASA in den letzten Jahren nachgeschobenen Fotos von den angeblichen Landeplätzen?
• Immer noch ungeklärt: Wie haben Astronauten und Material die radioaktive Strahlung überwinden können?
• Zu welchem Zweck hat die NASA im Langley Research Center mehrere große Mondmodelle angefertigt?
• Wer hat eigentlich Buzz Aldrin (Apollo 11) bei seinem Ausstieg fotografiert?
• Die „Mondhüpfer“ der Astronauten sind auch auf der Erde machbar!
• Was Helmreflexe so alles verraten.
• Es gibt wirklich keine „Mondfotos“ mit mehreren Schatten? Von wegen!
• Und die Flaggen haben sich doch bewegt!

Das und mehr sind die Themen dieses Vortrags.

Geheim- und Sonderwaffen im 2. Weltkrieg
Gab es außer den geheimnisumwitterten Flugscheiben noch weitere geheime Waffen? Allgemein bekannt sind die "Wunderwaffen" V-1 und V-2 und Gerüchte über Atomwaffen gegen Kriegsende. Aber war das alles? Nein! Allein im Luftfahrtbereich wurden Flugzeuge entworfen und teils in Kleinserien gebaut, die auch heute noch futuristisch wirken. Von Strahlenkanonen, Schall- und Windkanonen bis zu elektromagnetischen Schutzschirmen, es ist geradezu unglaublich, an welchen Projekten gearbeitet wurde.

Das Gizeh-Plateau: Was Touristen nicht zu sehen bekommen
Touristen in Ägypten werden im allgemeinen mit dem Bus auf das Gizeh-Plateau gekarrt. Dort steigen sie aus, stellen sich vor die Cheopspyramide und lassen ein Erinnerungsfoto von sich machen: "Ich war auch da!". Viel mehr sehen sie nicht, weil der Reisebus in einer halben Stunde weiter fährt. Wenn Touristen viel Zeit investieren, sehen sie vielleicht die Pyramiden von außen, eventuell auch die eine oder andere von innen. Das war es dann. Dass man sich allerdings nur wenige hundert Meter von den Pyramiden zu entfernen braucht, um Einblicke in die Unterwelt des Gizeh-Plateaus zu bekommen, ahnen nur die Wenigsten. In diesem Vortrag zeige ich Fotos vom Gizeh-Plateau und seiner Unterwelt, die den Touristen verborgen bleiben.

Geheimnisvolles Bolivien: Tiahuanaco und Puma Punku - Rätsel aus Stein.
Hinterlassenschaften einer unbekannten Hochkultur oder Zeuge einer globalen Katastrophe?
Tiahuanaco und Puma Punku sind einzigartige Ruinenstätten in Bolivien, die nebeneinander einige Kilometer vom Titicacasee entfernt liegen. In früherer Zeit reichte der Titicacasee noch bis Tiahuanaco.Betrachtet man die dortigen Ausgrabungen und die dort gefundenen Bruchstücke, so müssen doch gewisse Zweifel daran aufkommen, dass sie die Ureinwohner mit plumpen Steinhämmern erschaffen haben sollen. Insbesondere die sauber bearbeiteten Steinblöcke in Puma Punku sehen aus, als ob hier mit hochtechnisiertem Gerät gearbeitet worden ist. Wie sonst sind die exakt rechtwinklig verschachtelten Bearbeitungen und Bohrlöcher möglich?

Geheimnisvolles Peru: Cuzco mit Sacsayhuaman und Machu Picchu.
Stammt wirklich alles von den Inka?
Nach Bolivien mit Tiahuanaco und Puma Punku schauen wir uns dieses Mal Peru an, und hier insbesondere die Inka-Stätten um Cuzco. Weltbekannt sind die monströsen megalithischen Inka-Mauern der am Ortsrand von Cuzco gelegenen Festung Sacsayhuaman. Allerdings befindet sich weniger bekannt nördlich dieser Anlage ein sogenanntes Sonnenheiligtum der Inka, das in Wirklichkeit ein seltsames Felsenlabyrinth ist.
Nach Cuzco und den in der näheren und weiteren Umgebung befindlichen Inka-Anlagen werden wir auch die Inka-Festung Ollantaytambo sowie die hoch gelegene Inka-Stadt Machu Picchu am Urubamba-Fluss besuchen und den überwältigenden Ausblick von dort erleben.

Bitte setzen Sie sich mit mir in Verbindung: glg @ glgeise.de


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